Kollaborativer Roboter - imperia systems ag

Kollaborativer Roboter

für die Lehrlingswerkstätte

Kollaborativer Roboter

Nutzen für den Kunden:

  • Frühe Förderung des Automationsdenkens bei Lernenden
  • Einfache Bedienung und schnelle Einlernprozesse
  • Entlastung der Auszubildenden von repetitiven Aufgaben
  • Flexible Handhabung unterschiedlichster Blechformate
  • Nachhaltiger Know-how-Aufbau für die Fertigung der Zukunft

 

Ausgangslage:

Die Heinz Baumgartner AG entschied sich, ihre Lehrwerkstatt mit moderner Robotik auszustatten, um den Nachwuchs frühzeitig an Automationsprozesse heranzuführen. Ziel war es, ein System bereitzustellen, das intuitiv einlernbar ist und den Lernenden ermöglicht, wiederkehrende Aufgaben wie das Ansenken von Abdeckungsblechen selbstständig an den Roboter zu übergeben.

 

Ziele:

  • Automationsdenken bei Lernenden fördern
  • Einfache und intuitive Bedienbarkeit des Systems
  • Flexible Handhabung unterschiedlicher Blechvarianten
  • Entlastung von repetitiven Tätigkeiten
  • Nachhaltiger Wissenstransfer in die Fertigung

 

Die Lösung

  • Kollaborativer Roboter von Fanuc
  • Servospindel zum Ansenken und Gewindeschneiden
  • Wechselbarer Vakuumgreifer für variable Blechformate
  • Grosses, flexibel bestückbares Blechmagazin
  • Massiver Bearbeitungstisch zur Fixierung der Bleche
  • Abblasen von Spänen für saubere Ergebnisse
  • Freiprogrammierbare Ablage der fertigen Teile auf einer Palette

 

imperia systems ag entwickelte hierfür eine kompakte und vielseitige Roboteranlage, die speziell für den Einsatz in der Lehrwerkstatt ausgelegt wurde. Ein kollaborativer Roboter von Fanuc übernimmt das Handling der Bleche und arbeitet mit einer integrierten Servospindel, die neben dem Ansenken auch Gewindeschneiden ermöglicht. Dank des wechselbaren Vakuumgreifers lassen sich unterschiedlichste Blechformate flexibel verarbeiten. Ein grosses Magazin sorgt für eine hohe Automation, während ein massiver Bearbeitungstisch für eine stabile Fixierung sorgt. Abgeblasene Späne werden zuverlässig entfernt, bevor die fertigen Teile sauber auf einer Palette abgelegt werden. So entsteht eine praxisnahe und zugleich moderne Lernumgebung, in der die Auszubildenden aktiv mit Automationsprozessen arbeiten können.

Bitte klicken Sie hier, um Marketing-Cookies zu akzeptieren, damit Sie diesen Inhalt anzeigen können.